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Heute war wieder Halbmarathonmittwoch. Zusammen mit meinem Laufkollegen Tino und natürlich Alex ging es am Abend wieder in den Großen Garten.
Dieses Mal lief es deutlich besser als beim letzten Mal. Meine Knie haben sich gar nicht gemeldet. Lediglich die rechte untere Wade hat gelegentlich „Hallo“ gesagt. 😉
2 von 12 ist geschafft! Im März geht es weiter …
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Am nächsten Mittwoch steht der nächste Halbmarathon ins Haus, daher war heute mal wieder die große Runde dran… lief gut ?
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Am Wochenende haben wir im Dojo TAMESHIWARI in Bannewitz unser Lehrgangsjahr eingeleitet – natürlich zusammen mit Sensei Axel. Beim ersten diesjährigen Lehrgang ging es neben technischen Grundlagen und Feinheiten um das Thema Heian Shodan und Jion. Dabei kamen aber auch Koordination und Taktik nicht zu kurz.

Was den Lehrgang für mich aber zu etwas ganz Besonderen gemacht hat, waren die ersten Prüfungen der Neulinge im größeren Rahmen. Mann war ich angespannt. 😉 Und so ist der erste Trainingstag dieses Mal etwas an mir vorüber gegangen weil ich zum einen meine Schüler in ihrer Einheit beobachtet habe und zum anderen in meiner Einheit fast die ganze Zeit in Gedanken bei den am späten Nachmittag folgenden Prüfungen war.
Trotzdem habe ich auch am ersten Tag eine ganze Menge mitgenommen (Trainingsnotizen gibt es am Ende dieses Posts).
Dann wurde es ernst und ging los mit den Prüfungen und es hat sich gezeigt, dass meine Programm für die erste Zwischenprüfung vor dem 9. Kyu etwas zu ambitioniert war. Die Prüfungen zum 2. und 3. Strich hingegen verliefen sehr gut und die beiden vollen Weißgurte haben unter Axels strengen Augen mit Bravour bestanden.
Wie üblich, frei nach meinem Motto „Wer ordentlich trainiert, der darf auch feiern“, ging es am Abend in größerer Runde in die Gaststätte und der Abend klang in kleinerer, gemütlicher Runde aus.
Am Sonntag stand ein großer Teil wieder pünktlich zur letzten Einheit in der Halle. Neben diversen Erwärmungsspielchen wurden einige Technikelemente des Vortages nochmal wiederholt und auf Probleme aus den Prüfungen eingegangen.
Es scheint sich langsam herumzusprechen, dass die Axellehrgänge im Dojo Tameshiwari in Bannewitz cool sind ;). Mit über 35 Teilnehmern haben wir einen neuen persönlichen Rekord eingefahren. Und viele waren zum wiederholten Male da. Ganz besonders habe ich mich über den Besuch einer kleinen Delegation vom Shotokai Leipzig gefreut.
Es geht weiter. Der nächste Termin in Bannewitz ist der 11. – 12.05.2019.
Weitere Berichte gibt es demnächst auf unserer Dojoseite und vielleicht auch auf der vom Shotokan-Karateverein Freital.
Bilder gibt es später auf der Bilderseite zum Lehrgang.
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Stefan hat ein runtastisches Kampfsporttraining in 1h 00m absolviert
Dieses Wochenende war, wie jedes Jahr im Januar, Jörg Kohl aus Berlin zu Besuch im Shotokan-Karateverein Freital.
Die beiden Themen hießen Jiyu-Kumite und Ji’in. Nun, Freikampf ist immer mein Thema und Ji’in ist eine meiner Lieblingskatas. Zudem macht das Training bei Jörg immer sehr viel Spaß – das sollte ein perfektes Wochenende werden 🙂 . Und das ist es am Ende dann auch gewesen!
Nun bin ich leider viel zu müde, um einen ausführlichen Bericht zu schreiben. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auf der Seite vom SKV sicher ein solcher auftauchen wird, den ich dann verlinken kann – stimmt’s Stephan 😉 .
So, und nun mache ich mich mal an die letzten 20 Liegestütze für meinen heutigen Challengetag.
Es ist Mitte der Woche, und wie üblich geht es da mit meinem Kollegen zum Mittagslauf in die Heide.
Heute war es für mich sehr anstrengend. Unterhalten ging nur anfangs und zwischendurch, gerade an den beiden Bergen hab ich ganz schon kämpfen müssen.


Dieses Wochenende war mit zwei Lehrgängen sehr gut ausgefüllt. Am Samstag war ich in Magdeburg bei Shihan Ochi. Das Training war wie immer sehr abwechslungsreich. Leider kam das Thema Freikampf dieses Mal etwas kürzer als bei den letzten Ochilehrgängen. Dafür sind wir etwas mehr Kata gelaufen. Am Abend haben Walther und ich dann noch gemütlich mit einigen anderen Karateka beim Chinesen gesessen und meinen Geburtstag gefeiert. Und da ich den ganzen Tag über nicht dazu gekommen war, mussten die Liegestütze für die aktuell laufende Challenge dann leider bei -8°C auf dem Parkplatz gemacht werden 😉
Am Sonntag Nachmittag ging es dann ganz entspannt nach Boxdorf zum Katalehrgang. Ich habe mich für Meikyo bei Stephan Rohne entschieden – und das hat sich wirklich gelohnt.
Trainingsnotizen:
Stefan hat ein runtastisches Kampfsporttraining in 2h 00m absolviert
Zwei meiner Jahresziele für 2019 habe ich bereits in Angriff genommen. Mit der 120-Liegestütze-Challenge sind natürlich die 150 Liegestütze am Stück adressiert.
Heute habe ich mich dem monatlichen Halbmarathon gewidmet.
Mir war völlig klar, dass das nicht so fluffig laufen würde, wie beim letzten Mal. Schlicht, weil ich derzeit noch nicht wieder so gut im Training stehe. Dass es aber so schlimm würde hatte ich dann doch nicht gedacht.
Nach ca. 14 km hat sich mein Linkes Knie gemeldet, also bin ich vom Ballen auf den Mittelfuß gewechselt. Etwa bei Kilometer 17 war vom Knie nix mehr zu spüren (?), dafür fing der linke Fuß an, sich zu beschweren. Und ab der 19 hatte ich immer, wenn ich etwas Gas geben wollte das Gefühl, dass die Waden und die Oberschenkel gleich von bösen Krämpfen zerrissen werden. Ab dem Zeitpunkt habe ich ca. aller 500 m eine kurze Dehnungspause gemacht. Aber bei Punkt 22km war Schluss.
Dieser Sieg war wirklich hart erkämpft und Dank der Motivation des guten Alex überhaupt möglich. Danke an dieser Stelle nochmals!
1 von 12 ist geschafft! Im Februar geht es weiter …