
30 Bahnen schwimmen

Die Kategorie Training enthält alle Posts, die sich auf mein persönliches Training beziehen. Die Posts können via RSS aboniert werden.

Zum ersten Mal seit ich beim REWE-Lauf dabei bin bin ich nicht mehr für die exedio gelaufen. Trotzdem war es schön, einige ehemalige Kollegen wieder zu sehen. Vielleich bekommen wir im kommenden Jahr ja ein paar Teams in meiner neuen Firma zusammen.
Es war übrigens super-anstrengend. Das derzeit fehlende Training war sehr deutlich zu spüren.



Themenbeitrag zum Kata Spezial 2026 in Bad König.
Alle Posts sind auch unter den Hashtag #KataSpezial2026 zu finden.
Das erste von leider in diesem Jahr nur zwei Gasshukus steht unmittelbar bevor – das Kata Spezial.



Die Anreise war unerwartet entspannt. Der ganz große Pfingstverkehr startet wohl erst morgen.
Mit der Womo-Reservierung hat es dieses Mal nicht ganz so geklappt, wie geplant. Innerhalb weniger Stunden waren die Plätze vergeben. Wir haben allerdings noch einen der Ausweichplätze ergattern können – etwas außerhalb, ohne Strom und Toilette, dafür aber kostenlos.
Kurz vor der Abreise haben wir dann entdeckt, dass sich direkt neben der Zeltwiese ein großer freier Parkplatz befindet. Wir stehen nun also quasi direkt bei der Gruppe – besser geht es nicht! 😉
Das Festgelände ist wenige Fußminuten von hier entfernt und lieg sehr idyllisch mitten in der Stadt, direkt neben der Therme – besser geht es fast nicht! 😉






Nach der Anmeldung und dem üblichen HALLO haben wir alle gemeinsam gegrillt – ein schöner Start in das Kata Spezial 2026.
Morgen geht es los mit Tekki bei Sensei Thomas Schulze.
Oss und bis morgen.
Alle Posts zum Kata Spezial 2026 in Bad König findest Du in chronologischer Reihenfolge unter #KataSpezial2026 oder auf der Themenseite zum Kata Spezial 2026
Der erste Tag ist Geschichte. Er war lang und da es schon spät ist gibt es heute nur ein paar Bilder und Trainingsnotizen.












Oss und bis morgen.
Alle Posts zum Kata Spezial 2026 in Bad König findest Du in chronologischer Reihenfolge unter #KataSpezial2026 oder auf der Themenseite zum Kata Spezial 2026
Organisatorisch ist das diesjährige Kata Spezial für uns perfekt. Zwischen Nicolas und meiner ersten Einheit ist eine Pause, so dass wir ganz in Ruhe Frühstücken können. So auch heute.
Für mich ging es in der nach dem Kaffee los mit Kanku Sho bei Sensei Toribio. Ich muss hier glaube ich nicht mehr erwähnen, dass ich seine Art sehr mag. Klar deutlich stringent mit Fokus auf Form und Exaktheit. Die Kata sind wir insgesamt 12 oder 15 Mal gelaufen – immer in Dreiergruppen (zweimal locker, einmal stark). Dazwischen gab es Detailinfos und am Ende noch eine kleine Partnerübung.
Für Toribio-Verhältnisse war es ein lockeres Training. Ich hab aber ordentlich Gas gegeben und war so am Ende doch gut durchgeschwitzt.


Nach der Mittagspause stand in der zweiten Einheit die Kata Bassai Sho bei Sensei Julian auf dem Plan. Auch dieses Training endete mit einer schönen Partner-Kombi.
Vom Training bin ich dann direkt in die urige Bodenwald-Therme gefahren und habe dort Nicola und Belana getoffen. Nach einem etwas enttäuschenden Abendessen in der Therme gab es am Festzelt dann noch einen ordentlichen griechischen Teller.


Morgen geht es weiter mit Gojushiho Sho und Dai.
Oss und bis morgen.
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Auch heute gibt es nur die Trainingsnotizen und Bilder, aber keinen langen Text.









Das Einzige, was ich kurz hervorheben möchte ist, dass laut Sensei Seizo Izumiya im Zuge der JKA-Standardisierung viele gefährliche Techniken aus den Katas durch weniger gefährliche ersetzt wurden – ein Grund mehr, auch die älteren Versionen zu trainieren und weiterzugeben!



Oss und bis morgen.
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Unglaublich, wie schnell diese Veranstaltungen immer vorüber sind. Heute gab es noch einmal ein Training bei Shihan Seizo Izumiya. Jitte war es nie und wird wohl auch nie meine Lieblingskata werden ;). Das Training aber war wieder sehr gut und auch unterhaltsam. Izumiya-Sensei hat ausführlich gezeigt, wie die einzelnen Techniken zu verstehen sind. Ganz früher wurde die Kata mit dem Bo ausgeführt. Das ergibt sehr viel Sinn. Später hat man sich Bo-Abwehr vorgestellt – laut Izumiya-Sensei (der selbst auch Bo-Jitsu trainiert) ist das völlig unrealistisch, wenn jemand diese Waffe versteht und man möge sich einen unbewaffneten Gegner vorstellen. Das hat in der Anwendung auch sehr gut funktioniert.

Das Kata Spezial 2026 in Bad König war geprägt von gutem Training, Regen und einer sehr guten Organisation. Wir hatten viel Spaß und haben viel gelernt. Vielen Dank an das Ausrichterdojo Shotokan Karate Bad König. Es war großartig!
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Unglaublich, wie schnell diese Veranstaltungen immer vorüber sind. Heute gab es noch einmal ein Training bei Shihan Seizo Izumiya. Jitte war es nie und wird wohl auch nie meine Lieblingskata werden ;). Das Training aber war wieder sehr gut und auch unterhaltsam. Izumiya-Sensei hat ausführlich gezeigt, wie die einzelnen Techniken zu verstehen sind. Ganz früher wurde die Kata mit dem Bo ausgeführt. Das ergibt sehr viel Sinn. Später hat man sich Bo-Abwehr vorgestellt – laut Izumiya-Sensei (der selbst auch Bo-Jitsu trainiert) ist das völlig unrealistisch, wenn jemand diese Waffe versteht und man möge sich einen unbewaffneten Gegner vorstellen. Das hat in der Anwendung auch sehr gut funktioniert.

Das Kata Spezial 2026 in Bad König war geprägt von gutem Training, Regen und einer sehr guten Organisation. Wir hatten viel Spaß und haben viel gelernt. Vielen Dank an das Ausrichterdojo Shotokan Karate Bad König. Es war großartig!
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Auch heute gibt es nur die Trainingsnotizen und Bilder, aber keinen langen Text.









Das Einzige, was ich kurz hervorheben möchte ist, dass laut Sensei Seizo Izumiya im Zuge der JKA-Standardisierung viele gefährliche Techniken aus den Katas durch weniger gefährliche ersetzt wurden – ein Grund mehr, auch die älteren Versionen zu trainieren und weiterzugeben!



Oss und bis morgen.
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Organisatorisch ist das diesjährige Kata Spezial für uns perfekt. Zwischen Nicolas und meiner ersten Einheit ist eine Pause, so dass wir ganz in Ruhe Frühstücken können. So auch heute.
Für mich ging es in der nach dem Kaffee los mit Kanku Sho bei Sensei Toribio. Ich muss hier glaube ich nicht mehr erwähnen, dass ich seine Art sehr mag. Klar deutlich stringent mit Fokus auf Form und Exaktheit. Die Kata sind wir insgesamt 12 oder 15 Mal gelaufen – immer in Dreiergruppen (zweimal locker, einmal stark). Dazwischen gab es Detailinfos und am Ende noch eine kleine Partnerübung.
Für Toribio-Verhältnisse war es ein lockeres Training. Ich hab aber ordentlich Gas gegeben und war so am Ende doch gut durchgeschwitzt.


Nach der Mittagspause stand in der zweiten Einheit die Kata Bassai Sho bei Sensei Julian auf dem Plan. Auch dieses Training endete mit einer schönen Partner-Kombi.
Vom Training bin ich dann direkt in die urige Bodenwald-Therme gefahren und habe dort Nicola und Belana getoffen. Nach einem etwas enttäuschenden Abendessen in der Therme gab es am Festzelt dann noch einen ordentlichen griechischen Teller.


Morgen geht es weiter mit Gojushiho Sho und Dai.
Oss und bis morgen.
Alle Posts zum Kata Spezial 2026 in Bad König findest Du in chronologischer Reihenfolge unter #KataSpezial2026 oder auf der Themenseite zum Kata Spezial 2026
Der erste Tag ist Geschichte. Er war lang und da es schon spät ist gibt es heute nur ein paar Bilder und Trainingsnotizen.












Oss und bis morgen.
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Heute war ich mal wieder in Annaberg beim Karatelehrgang mit Sensei Axel. Dieses Mal konnte ich leider nur an der ersten Einheit teilnehmen, aber auch diese hielt bereits wieder einige Bonbons bereit.
Nach „ABS“-Training 😉 ging es primär um Stellungen. 18 Stück gibt es im Shotokan-Karate. Sehr anschaulich hat Sensei Axel dargestellt, wie die Stellungen auseinander hervorgehen.
Das Training endete mit Happo-Kumite und das hat in meiner Gruppe mal wieder so richtig Spaß gemacht.
Auch wenn ich die beiden verbleibenden Einheiten verpasst habe, hat sich das Training bei Sensei Axel wie immer sehr gelohnt.










Ohne Vorbereitung, völlig aus der Kalten, nach 4-monatiger Lauftrainingspause bin ich heute beim Citylauf in die 10-km-Runde gestartet.

Das war hart und hätten Nicola und ich die Teilnahme nicht schon vor einer halben Ewigkeit geplant und angemeldet, dann wäre ich wohl nur die 5-km-Strecke gelaufen.
Aber – es läuft wieder. Die Füße und das linke Knie haben gut mitgespielt. Nur dem linke Oberschenkelgelenk war das gegen Ende etwas zu viel.
So kann das Lauftraining also wieder beginnen.


Zum nunmehr vierten Mal war André in Freital – zum Internationalen Budoseminar vom 14. bis zum 15.03.2026. Aber wer glaubt, dass es irgendwann langweilig wird, der irrt gewaltig!
Ganz grundsätzlich lief das Training nach einem ähnlichen Muster wie immer. Grundlagen (Kihon) als Vorbereitung und dann eine neue, Assai-Kata mit ungewohnten Technikkombinationen, die Schritt für Schritt zusammen mit passenden Partnerübungen erlernt wird.

Nun – laut André gibt es an die 50 Assai-Katas! Das wird also wohl noch sehr viele Male nicht langweilig werden!
Da ich mich natürlich mit Nicola abgewechselt habe, konnte ich jeweils eine Einheit (2 Stunden) am Samstag und Sonntag trainieren.
Ein guter Teil der Grundlagen waren die Stellungen Kiba-Dachi, Shiko-Dachi und Zanchin-Dachi und „Juni“-Zuki. Letzterer ist vergleichbar mit dem Mawashi-Zuki, kommt aber mehr aus der Schulter und wird geschnappt (schnell) ausgeführt. Die Technik funktioniert in der Anwendung sehr ähnlich dem Haito-Uchi, bei dem man ggf. schön um die Deckung des Gegners herumkommt.


In der Kata „Maizuru Dai“ kamen all diese Dinge dann wieder – nicht, dass ich den Ablauf der Kata am Ende drauf gehabt hätte … dafür haben mir zwei Einheiten und Zeit danach zum Rekapitulieren gefehlt. 😉




Wie immer war der Lehrgang großartig. Ich hatte Spaß und habe nun mal wieder ein paar blaue Flecke.
Danke André für das tolle Training, dass sich am Montag Abend in Freital für mich noch einmal (gut drei Stunden) fortgesetzt hat.
Einen schönen Bericht mit Video gibt es auch auf unserer Dojowebseite:
Auch 2026 fand wieder der Dojoleiter-Tag des DJKB statt – dieses Mal in Berlin.
Auf unserer Dojowebseite gibt es bereits einen Bericht von mir. Ich verlinke diesen daher hier einfach nur.
https://karate-bannewitz.de/2026/03/07/dojoleitertag-in-berlin/
Im kommenden Jahr findet der Dojoleitertag hier bei uns in Bannewitz statt und wird vom Dojo Tameshiwari ausgerichtet!
06.03.2026 – Dojoleitertag in Bannewitz bei Dresden


Es waren nur 20 Minuten!

