Heute war wieder Halbmarathonmittwoch. Zusammen mit meinem Laufkollegen Tino und natürlich Alex ging es am Abend wieder in den Großen Garten.
Dieses Mal lief es deutlich besser als beim letzten Mal. Meine Knie haben sich gar nicht gemeldet. Lediglich die rechte untere Wade hat gelegentlich „Hallo“ gesagt. 😉
Am Wochenende haben wir im Dojo TAMESHIWARI in Bannewitz unser Lehrgangsjahr eingeleitet – natürlich zusammen mit Sensei Axel. Beim ersten diesjährigen Lehrgang ging es neben technischen Grundlagen und Feinheiten um das Thema Heian Shodan und Jion. Dabei kamen aber auch Koordination und Taktik nicht zu kurz.
Was den Lehrgang für mich aber zu etwas ganz Besonderen gemacht hat, waren die ersten Prüfungen der Neulinge im größeren Rahmen. Mann war ich angespannt. 😉 Und so ist der erste Trainingstag dieses Mal etwas an mir vorüber gegangen weil ich zum einen meine Schüler in ihrer Einheit beobachtet habe und zum anderen in meiner Einheit fast die ganze Zeit in Gedanken bei den am späten Nachmittag folgenden Prüfungen war.
Trotzdem habe ich auch am ersten Tag eine ganze Menge mitgenommen (Trainingsnotizen gibt es am Ende dieses Posts).
Dann wurde es ernst und ging los mit den Prüfungen und es hat sich gezeigt, dass meine Programm für die erste Zwischenprüfung vor dem 9. Kyu etwas zu ambitioniert war. Die Prüfungen zum 2. und 3. Strich hingegen verliefen sehr gut und die beiden vollen Weißgurte haben unter Axels strengen Augen mit Bravour bestanden.
Wie üblich, frei nach meinem Motto „Wer ordentlich trainiert, der darf auch feiern“, ging es am Abend in größerer Runde in die Gaststätte und der Abend klang in kleinerer, gemütlicher Runde aus.
Am Sonntag stand ein großer Teil wieder pünktlich zur letzten Einheit in der Halle. Neben diversen Erwärmungsspielchen wurden einige Technikelemente des Vortages nochmal wiederholt und auf Probleme aus den Prüfungen eingegangen.
Fazit
Es scheint sich langsam herumzusprechen, dass die Axellehrgänge im Dojo Tameshiwari in Bannewitz cool sind ;). Mit über 35 Teilnehmern haben wir einen neuen persönlichen Rekord eingefahren. Und viele waren zum wiederholten Male da. Ganz besonders habe ich mich über den Besuch einer kleinen Delegation vom Shotokai Leipzig gefreut.
Es geht weiter. Der nächste Termin in Bannewitz ist der 11. – 12.05.2019.
Die beiden Themen hießen Jiyu-Kumite und Ji’in. Nun, Freikampf ist immer mein Thema und Ji’in ist eine meiner Lieblingskatas. Zudem macht das Training bei Jörg immer sehr viel Spaß – das sollte ein perfektes Wochenende werden 🙂 . Und das ist es am Ende dann auch gewesen!
Nun bin ich leider viel zu müde, um einen ausführlichen Bericht zu schreiben. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auf der Seite vom SKV sicher ein solcher auftauchen wird, den ich dann verlinken kann – stimmt’s Stephan 😉 .
Dieses Wochenende war mit zwei Lehrgängen sehr gut ausgefüllt. Am Samstag war ich in Magdeburg bei Shihan Ochi. Das Training war wie immer sehr abwechslungsreich. Leider kam das Thema Freikampf dieses Mal etwas kürzer als bei den letzten Ochilehrgängen. Dafür sind wir etwas mehr Kata gelaufen. Am Abend haben Walther und ich dann noch gemütlich mit einigen anderen Karateka beim Chinesen gesessen und meinen Geburtstag gefeiert. Und da ich den ganzen Tag über nicht dazu gekommen war, mussten die Liegestütze für die aktuell laufende Challenge dann leider bei -8°C auf dem Parkplatz gemacht werden 😉
Am Sonntag Nachmittag ging es dann ganz entspannt nach Boxdorf zum Katalehrgang. Ich habe mich für Meikyo bei Stephan Rohne entschieden – und das hat sich wirklich gelohnt.
Trainingsnotizen:
Gedan-Barai (und Uchi-Uke) MIT der Hüfte (keine Gegenausholbewegung)
Arme und Beine gleichzeitig – vor allem bei den langsamen Bewegungen beachten – Reinatmen)
Erster Age-Uke – deutliche Aushol’bewegung mit Hüfteinsatz
Heute habe ich mich dem monatlichen Halbmarathon gewidmet.
Mir war völlig klar, dass das nicht so fluffig laufen würde, wie beim letzten Mal. Schlicht, weil ich derzeit noch nicht wieder so gut im Training stehe. Dass es aber so schlimm würde hatte ich dann doch nicht gedacht.
Nach ca. 14 km hat sich mein Linkes Knie gemeldet, also bin ich vom Ballen auf den Mittelfuß gewechselt. Etwa bei Kilometer 17 war vom Knie nix mehr zu spüren (?), dafür fing der linke Fuß an, sich zu beschweren. Und ab der 19 hatte ich immer, wenn ich etwas Gas geben wollte das Gefühl, dass die Waden und die Oberschenkel gleich von bösen Krämpfen zerrissen werden. Ab dem Zeitpunkt habe ich ca. aller 500 m eine kurze Dehnungspause gemacht. Aber bei Punkt 22km war Schluss.
Dieser Sieg war wirklich hart erkämpft und Dank der Motivation des guten Alex überhaupt möglich. Danke an dieser Stelle nochmals!
1 von 12 ist geschafft! Im Februar geht es weiter …
Heute war ich das vorerst letzte Mal bei den Toriis in Dresden trainieren. Leider wird das Mittwochstraining auf Donnerstag verlegt – da bin ich aber im Dojo in Bannewitz. Schade!
Danke liebe Toriis – es war eine gute Zeit mit Euch!
Das neue Jahr hat begonnen und da ist es mal wieder Zeit für eine Challenge. Da ich meine rechte Hand fast zwei Monate nicht belasten durfte, kamen da nur Liegestütze in Frage 🙂 . Und dieses Mal haben sich sage und schreibe 13 14 weitere Motivierte gefunden, die mitmachen Spitze!
Hier die Regeln der Challenge
Mache JEDEN TAG 120 Liegestütze.
Mache so viele davon wie möglich ohne Pause hintereinander.
Steigere Dich im Laufe des Monats (mehr am Stück, auf Fäusten, etc.).
Wenn Du mehr machen willst, dann tue das.
Poste dein Tagesergebnis in der Gruppe
Wenn 120 für den Anfang zu viel ist, dann beginne mit einer Anzahl, die eine machbare Herausforderung darstellt.
(Dieses Manifest erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit) ?
#
Ergebnis
1
20 + 50 + 30 + 30 = 130
2
4 x 30 = 120 (jeweils 15 auf Fäusten)
3
6 x 20 = 120 (je 2x 20 mit kurzer Pause, alle auf Fäusten und eng)
4
30 + 10 + 40 + 40 = 120 (auf Händen, seitlich)
5
3 x 40 = 120 (auf Händen, seitlich)
6
40 + 50 + 30 = 120 (auf Händen, seitlich)
7
20/20 + 50 + 20/10 + 50 = 170 (auf Fäusten, eng + auf Händen, seitlich + auf Fäusten, eng + auf Händen, seitlich)
8
10 + 10 + 10 + 10 + 3×5 + 3×15 + 2×20 = 140 (auf Händen, seitlich + auf Händen, seitlich + auf Fäusten, eng + auf Fäusten, eng + auf Fäusten, eng + auf Fäusten, eng + auf Händen seitlich)
9
20 + 60 + 10 + 20 + 10 = 120 (60 auf Händen, seitlich, der Rest seitlich auf Fäusten)
10
3×7 + 2×10 + 19 + 20 + 20 + 20 + 20 = 140 (die Zwanziger seitlich auf Händen, der Rest eng auf Fäusten)
11
20 + 20 + 20 + 50/10 = 120 (die Zwanziger eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
12
40 + 30 + 50 = 120 (alles seitlich auf Händen)
13
20 + 20 + 20 + 70 = 130 (die Zwanziger eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
14
6×20 (eng auf Fäusten)
15
20 + 20 + 3×10 + 3×10 + 20 = 120 (die Zehner eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
16
10x 20 = 200 (seitlich auf Händen, etwas schräg auf der Parkbank während meines Halbmarathons)
17
6×20 = 120 (eng auf Fäusten)
18
3×20 + 2×30 = 120 (20 eng auf Fäusten, 30 seitlich auf Händen)
19
20 + 40 + 60 = 120 (20 eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
20
40 + 60 + 20 = 120 (20 eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
21
20 + 30 + 50 + 20 = 120 (50 seitlich auf Händen, der Rest eng auf Fäusten)
22
4×10 + 4×15 + 20 = 120 (eng auf Fäusten)
23
25 + 80 + 20 = 125 (80 seitlich auf Händen, der Rest eng auf Fäusten)
24
6×20 = 120 (eng auf Fäusten)
25
6×20 = 120 (eng auf Fäusten)
26
6×20 = 120 (eng auf Fäusten)
27
2×40 + 2×20 = 120 (20er eng auf Fäusten, 40er seitlich auf Händen)
28
20 + 30 + 20 + 50 = 120 (50er seitlich auf Händen, der Rest eng auf Fäusten)
29
3×15 + 6×10 + 20 = 125 (eng auf Fäusten)
30
50 + 50 + 30 = 130 (seitlich auf Händen)
31
40 + 60 + 50 + 70 + 3×15 + 10 + 3×10 = 305 (3x15er eng auf Fäusten, 10er eng auf Händen, 3x10er eng auf Fäusten, der Rest seitlich auf Händen)
Heute war ich bei Sensei Axel in Berlin. Es hat sich ja ganz gut eingespielt, dass ich regelmäßig bei ihm in Dojo zum „Privattraining“ bin. Dieses Mal war es aber besonders, denn es sind gleich fünf Leute mitgekommen und zwei von Axels Verein waren auch noch dabei.
Da es recht kalt war, sind wir vom Dojo in die Halle ausgewichen. Und bei der Menge an Leuten kann man das ganze eher als kleinen Lehrgang bezeichnen 😉 .
Das Thema lautete Kumite und Ashi-Barai. Und ich kann nur sagen, dass es in der Runde Megaspaß gemacht hat, weil natürlich nur Leute mit dabei waren, die ähnlich ticken wie ich.
Für Alex und mich gab es dabei einige Übungen, die wir in den nächsten Wochen Donnerstags trainieren werden. Vor allem das übliche „Rein in die gegnerische Distanz“, „Raus aus der gegnerischen Distanz“ ohne dabei ins Springen zu kommen ist ein Thema, dass ich intensiv üben muss.