Noch eine Woche und fünf Tage bis zur Prüfung!
- Individuelle Erwärmung,
- Heian I – V,
- Tekki Shodan,
- Bassai Dai,
- Enpi,
- Jion,
- Hangetsu,
- Kanku Dai,
- Kihonprogramm 1. Dan,
- Kihonprogramm 2. Dan,
- Intensives Abdehnen.
Noch eine Woche und fünf Tage bis zur Prüfung!
Noch eine Woche und sechs Tage bis zur Prüfung!
Nach intensiver Gymnastik hat sich Sensei Axel heute besonders auf die Fehler konzentriert, die beim gestrigen Turnier aufgefallen waren:
Zum Abschluss sind wir noch ein paar Katas gelaufen (Bassai-Dai, Enpi, Jion), und dann waren die zwei Trainingsstunden auch schon wieder vorbei.
Im Nachgang habe ich noch (für Axels Verhältnisse :)) sehr positives Feedback erhalten. Meine Trainingsschwerpunkte für die nächste Zeit liegen klar auf Distanzgefühl und Lockerheit (Entspannung).
Zusammenfassend war das wieder ein tolles Trainingswochenende.
Und – weils nun mal hier mit dazu gehört:
Bilder gibt es im Laufe der kommenden Woche auf der zugehörigen Bilderseite.
Noch zwei Wochen bis zur Prüfung!
Heute war ich beim Axellehrgang und dem anschließenden 24. Freitaler Kataturnier.
Das zweistündige Training bei Sensei Axel Dziersk (5. Dan) war wie immer sehr kurzweilig und lehrreich. Die Themen reichten vom richtigen Hüfteinsatz beim Mae-Geri über Suri-Ashi und Ura-Mawashi-Geri bis hin zum dominanten, schwer blockbaren Angriff.
Im Anschluss fand, wie jedes Jahr um diese Zeit, das Turnier statt. Während ich beim Kumite an einem meiner Dananwärterkollegen gescheitert bin (an dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch Eric) und mich mit Platz 2 zufrieden geben musste, konnte ich in der Disziplin Kata dieses mal Platz 1 erringen und endlich die begehrte „Vase“ mit nach Hause nehmen.
Sehr gefreut habe ich mich, dass viele unserer Anfänger und Fortgeschrittenen teils richtig gute Leistungen gezeigt haben!
Morgen stehen noch einmal 2 Stunden Training mit Sensei Axel auf dem Plan.
Achja – der Vollständigkeit halber – ich bin mit dem Fahrrad hin gefahren.
Bilder gibt es im Laufe der kommenden Woche auf der zugehörigen Bilderseite.
Heute bin ich seit langem mal wieder Fahrrad gefahren – zugegebenermaßen aus der Not heraus, da mein motorisiertes Gefährt noch bis Ende der Woche nicht zur Verfügung steht.
Leute, ich muss weg – die Couch ruft 😉
Der Countdown (linke Seitenleise) zeigt heute 2 Wochen und 5 Tage an. Der lange geplante und vorbereitete Termin rückt unaufhörlich näher. Langsam wird es ernst.
Heute stand die finale Vorprüfung an. Nach der üblichen kurzen Erwärmung sind wir zunächst ganz gemütlich und locker alle 11 Katas (Heian I – V, Tekki Shodan, Bassai Dai, Jion, Enpi, Kanku Dai, Hangetsu) und den Kihonteil gelaufen.
Pünktlich um 20:00 Uhr waren unsere beiden Senseis, Marco und Stephan, in der Halle und die Vorprüfung konnte beginnen.
Nachdem ich das komplette Prüfungsprogramm zuzüglich einiger zusätzlicher Kihonkombinationen bei vollem Kime durchlaufen hatte, war mein GI komplett nass :).
Während der Auswertung schauten uns zufriedene Gesichter entgegen. Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen ist das heute offensichtlich ziemlich gut gelaufen. Ich werde nun also endgültig im November zu meiner ersten Danprüfung antreten.
Nach einer fast zweiwöchigen Trainingspause geht es heute endlich weiter.
Nochmal herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Vereinsjubiläum.
Die letzten beiden Tage konnte ich bei zwei großartigen DJKB-Senseis trainieren – Julian Chees (6. Dan) und Axel Dziersk (5. Dan). Außerdem habe ich mal in Krav Maga reingerochen. Letzteres war zwar interessant, ist aber weniger mein Fall. Traditionellem Shotokan-Karate gebe ich klar den Vorzug.
Auf die einzelnen Trainingseinheiten will ich an dieser Stelle gar nicht mehr weiter eingehen, der interessanteste Teil steht ja in den Stichpunkten.
Zusammenfassend waren es zwei tolle Trainingstage und auch das Rahmenprogramm hat echt Spaß gemacht.
Bilder zum Lehrgang gibt es im Laufe der kommenden Woche auf der üblichen Bilderseite.
Die nächsten zwei Tage bin ich beim 25-Jahre-Jubiläumslehrgang in Annaberg mit den Senseis Julian Chees und Axel Dziersk.
Bilder zum Lehrgang gibt es im Laufe der kommenden Woche auf der üblichen Bilderseite.
… das Übliche. Diesmal mit Fokus auf dem Kihonteil.
Heute war ich mit unseren drei Trainerfrauen 😉 in Leipzig und habe mir vom Jugendnationalcoach Markus Rues (6. Dan DJKB) erzählen lassen, wie ein Kindertraining sinnvoll aufgebaut und gestaltet werden sollte.
Obwohl ich nicht die ganz kleinen trainiere habe ich eine ganze Menge neuer Impulse mitgenommen und bin, da er vieles an mir vorgezeigt hat, auch auf ein paar Technikfehler aufmerksam geworden.
Ich bin sicher, dass ich Teil 2 im nächsten Jahr ebenfalls besuchen werde.
Bilder und meine Mitschriften gibt es auf der geschützten Bilderseite zum Lehrgang.
Ich muss leider sagen, dass ich derzeit mit mir selbst unzufrieden bin. Daher werde ich diese Woche nun doch dem Rat diverser Trainer und anderer Freunde nachgeben und morgen und Donnerstag komplett pausieren.
Heute stand wieder Dantraining auf dem Plan. Das Programm war das übliche: Katas, Kihon, Kumite. Letzteres wurde dieses mal von unseren beiden Senseis besonders beäugt und nach langem Hadern habe ich mich nach einigen überzeugenden Experimenten nun doch entschieden, den Oi-Zuki jodan nicht mit Tate-Shuto-Uke zu blocken sondern klassisch mit Age-Uke zu blocken.
Und zur Abwechslung hier noch ein cooles Video, das zwar weit von Ikken Hissatsu entfernt ist 😉 und das für meinen Geschmack etwas zu viel Kirschsaft zeigt, trotzdem aber schön anzusehen ist.
https://www.youtube.com/watch?v=4mPzQhcCZMQ
Heute war ich beim Karate Do Lehrgang mit „Siggi“ Gelz (5. DAN) bei Otomo in Zittau. Das Otomo-Dojo kenne ich von von meiner Karateanfangszeit bei den Dates in Löbau.
Sensei Siggi habe ich zum ersten Mal beim Benefizlehrgang für Namiki-Sensei im letzten Jahr kennengelernt. So richtig klar geworden ist mir das heute erst während des Trainings :). Erstaunlicherweise kannte er sogar dieses Blog.
Das Training war in vier Einheiten gegliedert. Jeweils einmal Kihon/Kumite und einmal Kata für Anfänger und Fortgeschrittene. Wie üblich habe ich alles mitgenommen :).
Die Hauptthemen heute waren Körperverschiebung, -rotation und Hüftvibration. Diese zogen sich durch die verschiedenen Übungen und Erleuterungen. Sensei Siggi hat eine für mich sehr angenehme Art, Dinge zu erklären – er sagt nicht nur was zu tun ist, sondern auch ganz genau warum (ich habe mich mehr als einmal an den Gymnastikteil des C-Trainerlehrgangs erinnert gefühlt). Dabei gab es auch den einen oder anderen Exkurs in die Geschichte des Karate. Trotzdem kam das eigentliche Training nicht zu kurz.
Am spannendsten waren für mich die Dan-Zuki-Übungen und dessen Anwendung im Kumite sowie die modifizierte Taikyoko Shodan auf einem Quadratmeter :).

Bilder gibt es auf der geschützten Bilderseite.