- Kihon (vorwärts, rückwärts, Zukis, Blöcke, Mae-, Age- und Mawashi-Empi, Yoko-Geri-Keage)
- Kata: Heian Yondan mit Schwerpunkt auf Yoko-Geri-Keage
- Heian Nidan, Heian Sandan, Heian Godan, Bassai Dai, Enpi, Jion
Nach dem Training: Kata Meikyo
Nach dem Training: Kata Meikyo
Drei großartige Tage liegen hinter mir. Die Trainingseinheiten waren teilweise anstrengend (ich habe sie alle mitgemacht ;)) und ich habe das Gefühl, dieses Mal ein großes Stück vorangekommen zu sein. Wie aus den kurzen Trainingsnotizen der letzten Posts herauszulesen ist, ging es fast die ganze Zeit nur um den richtigen Einsatz der Hüfte. Sehr spannend fand ich wie Sensei Risto und Sensei Naka auf ganz unterschiedliche Weise grundsätzlich genau das gleiche vermittelt haben. Am meisten beeindruckt mich, welche Power eine Technik bekommt, wenn im richtigen Moment die Hüfte nach vorn „geschossen“ wird und man dabei, wenn überhaupt an eine Drehung, dann über die richtige Achse denkt. Ich bin mir sicher, dass das ein Wichtiger Schritt hin zu mehr Lockerheit ist, weil die jeweilige Technik so viel weniger Kraft benötigt und selbst das nur für einen ganz kurzen Moment. Darauf werde ich in den nächsten Trainings ganz besonders achten.
Und weil ich heute noch zu Hause bin, habe ich gleich mal mein Trainingsgerät etwas erweitert um besser Zukis trainieren zu können.
Es ist nicht zu fassen, wie unglaublich schnell Sensei Naka seine Hüfte bewegt. Das ist mit bloßem Auge fast nicht zu erkennen. Den Doubletwist hat er quasi in Zeitlupe gezeigt, damit überhaupt verständlich war, wie das aussehen muss. Nebenbei ist dieser Mann die wandelnde gute Laune :). „Enjoy“, „keep smiling“, „genießt“ … waren die ganze Zeit über zu hören – wunderbar. Lächeln hilft auf jeden Fall gegen zu viel Spannung.
Das Sensei Risto sehr gesellig ist, konnte ich bereits das ein oder andere Mal erleben aber auch Sensei Naka war am Abend im Festzeit sehr aufgeschlossen und hat, nachdem er meine DVD signiert hatte einiges über den Film erzählt.
Da ich wegen widriger Umstände dieses Jahr das Gasshuku verpasst habe, war das 8. Berlin Spezial ein großartiger Ausgleich. Vielen Dank an dieser Stelle an das Bushido-Dojo Berlin für die gute Organisation und tolle Betreuung!
Ursprünglich hatte ich heute Urlaub genommen um meinem potentiell völlig geschafften Körper etwas Erholung zu gönnen. Tatsächlich bin ich aber voller Energie und hatte dank reichlich Magnesium auch keinerlei Muskelbeschwerden. Also werde heute Abend zu den Toriis trainieren gehen.
Bilder gibt es wie üblich auf der zugehörigen Bilderseite.
In der letzten heutigen Einheit ging es die ganze Zeit genau darum, was Sensei Risto gestern an mir demonstriert hat ;). Mit wenig Kraft maximale Wirkung zu erziehlen. Der wesentliche Trick dabei ist es, die Hüfte so spät wie irgend möglich genau beim Ippon einzusetzen. Dazu gab es zahlreiche Übungen und am Ende hab ich es tatsächlich hinbekommen – zum Leidwesen meines Trainingspartners ;).
Im Zweifel ist es immer gut, einen Hammer zu haben
Bilder gibt es wie üblich auf der zugehörigen Bilderseite.
Heute und morgen gibt es jeweils nur eine Kurzzusammenfassung der einzelnen Einheiten. Einen längeren Post zum Lehrgang werde ich wahrscheinlich am Sonntag Abend oder Montag verfassen. Ich muss ja schließlich auch beim gesellschaftlichen Teil dabei sein :).
Obwohl das Festzelt wartet muss ich an dieser Stelle noch etwas loswerden. Wenn es um Sensei Risto geht erzähle ich gerne die Story, wie er bei einem Lehrgang einen Schwarzgurt nach vorn geholt und an ihm demonstriert hat, wie ein Zuki korrekt ausgeführt wird. Zunächst mit Kraft – der Schwarzgurt spannte die Bauchmuskeln an und nix ist passiert. Dann völlig locker ohne große Anstrengung, dafür mit Einsatz des kompletten Körpers, hat es den Schwarzgurt fast einen Meter nach hinten geschleudert.
Nun, heute hat er das an mir demonstriert ;).
Bilder gibt es wie üblich auf der zugehörigen Bilderseite.
Ein weiteres Mal Ferien – 2 Einheiten 🙂
Es sind Ferien und da mein Ersatztrainer heute spontan das Kindertraining übernommen hat, konnte ich zwei volle Einheiten trainieren.
Zum Laufen war mir danach aber nicht mehr zu Mute ;).
Nix hat weh getan. Erstaunlich!
Bei den Toriis gabs heute ganz ähnliche Schwerpunkte wie am Freitag in Freital.
Aber das Beste kommt noch: Ich hab mein Mojo … äh meine Power wieder ;).
… deshalb war ich nach dem Training noch eine Runde Laufen. Nur eine kleine Runde aber es war richtig gut!
Heute stand Ganzkörperkompletttraining auf dem Plan. Los gings mit der Hüfte – Stichwort Körperverschiebung, gefolgt von Luzifer-Kizami-Zuki-Expandertraining… danach fliegen die Fäuste förmlich. Im Anschluss gab es noch eine Distanzübung und drei Runden Kata (Tekki Shodan, Bassai-Dai und Enpi). Und weil die Bauchmuskeln auch ihren Spaß haben wollten durften sie ganz am Ende auch noch einmal ran.
Morgen bleibe ich dann im Bett 😉
Nach meiner Kindertrainingseinheit ging es heute im Wesentlichen um Heian Godan und das entsprechende Kata-Bunkai. Daneben sind wir auch Heian Sandan und Heian Yondan gelaufen.
Irgendwie war ich heute total energielos und schlapp. Vielleicht liegt das daran, dass der innere Druck vor der letzten Kyuprüfung – dem letzten kritischen Pfad der nicht alleine von mir abhing – plötzlich abgefallen ist. Wie auch immer, die nächsten zwei Tage mache ich erst einmal komplett Pause.
Nach gestrigem Lehrgang, Turnier und Prüfung gab es heute ein „Auswertungstraining“ in dem Sensei Axel auf einige Themen eingegangen ist, die gestern besonders aufgefallen waren. Themen waren unter anderem das Distanzgefühl beim Kumite sowie über den Bauch gedrehter Yoko-Geri-Kekomi. Außerdem konnte ich einige sehr coole Übungen zum Bauchmuskeltraining mitnehmen.
Im Anschluss an den Lehrgang fanden die Prüfungen für den 9. bis 6. Kyu statt. Hier waren viele Kinder aus meiner Trainingsgruppe dabei und ich bin sehr stolz, sagen zu können, dass alle bestanden und ein gutes Bild abgegeben haben. Um die vielen kleinen Fehler werden wir in den nächsten Trainingseinheiten kümmern.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das vergangene Wochenende sehr lehrreich und erfolgreich war – großartig.
Bilder gibt es wie immer bald auf der entsprechenden Bilderseite.
Heute fand der erste Teil des Karate-Lehrgang und Turnier mit Sensei Axel Dziersk statt. Der Schwerpunkt des Vormittags lag ganz klar auf Fußtechniken. Mit vielen Übungen wurde Beweglichkeit, das schnelle Anziehen des Beins, der korrekte Ablauf der Tritte, die Körperhaltung usw. trainiert.
Nach dem Mittagspause stand dann das Turnier auf dem Plan. Meine eigene Platzierung bewegt sich im Rahmen des üblichen und ist nicht weiter erwähnenswert. Ich freue mich aber sehr darüber, dass einige der Kinder meiner Trainingsgruppe schöne Leistungen gezeigt haben und gute Plätze erringen konnten!
Und dann kam die große – für mich sehr positive – Überraschung – meine Prüfung zum 1. Kyu fand bereits heute statt :).
Sensei Axel war natürlich wie immer sehr kritisch und wollte über das normale Prüfungsprogramm hinaus eine ganze Menge Kombinationen und Techniken sehen. Erstaunlicherweise musste ich aber lediglich drei Katas laufen (Heian Godan, Tekki Shodan und meine gewählte Senteikata – Jion). Hier war ich auf Schlimmeres gefasst ;). Nach ca. 40 Minuten war es vorbei und Axel hat mir eine lange Liste an Dingen aufgezählt, die ich bis zur Danprüfung verbessern muss. Alles in allem war die Prüfung gewohnt hart und lehrreich – und mein Gi klatschnass. Achso – ich hab natürlich bestanden ;).
Morgen gibts noch einmal 2 Stunden Training. Dann werde ich auch wie gewohnt ein paar Bilder hochladen.
@Susi: Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen 3. Kyu!
Am Wochenende findet in Freital das alljährliche Karate-Lehrgang und Turnier mit Sensei Axel Dziersk statt. Das bedeutet, dass am Sonntag die Möglichkeit zur Gürtelprüfung besteht. Und da dieser Termin auch Teil meiner Planung ist, stand heute die entsprechende Vorprüfung mit unseren drei Senseis an. Zuvor gab es ein intensives Vorbereitungstraining (Danke Erik!!!).
Das Ergebnis der Vorprüfung – es gibt wie immer jede Menge Verbesserungspotential allerdings sind auch sehr gute Fortschritte erkennbar. Kurzum: die Prüfung findet statt :). Wenn alles klapp steht so also am Sonntag meine letzte Kyuprüfung an und dann beginnt die Danvorbereitung.
So, das waren heute 3 Stunden Training – zufriedenstellend :).
Da ich eine halbe Stunde zu früh an der Halle war, bin ich ca. 30 Minuten die Sentei-Katas gelaufen.
Bei den Toriis gab es heute Pratzentraining (Kizami-Zuki und Mae-Geri), Suri-Ashi und Tsugi-Ashi und intensives Katatraining:
Da am Wochenende wahrscheinlich meine Prüfung zum 1. Kyu ansteht (Vorprüfung am Freitag) bin ich im Anschluß noch ca. 45 Minuten lang alle verbleibenden prüfungsrelevanten Katas gelaufen:
Die Einladung des Karataka eines befreundeten Vereins und die unglaublich hochkarätige Trainerbesetzung haben mich die letzten beiden Tage in Berlin verweilen lassen.
Zu Gunsten von Sensei Namiki, der schwer erkrankt ist fand dort ein Benefizlehrgang statt, der von diversen seiner Schüler organisiert und durchgeführt wurde.
Trainer waren
Helge Weiselowski kannte ich ja bereits vom DKV-Lehrgang im Juli außerdem wurden mir die AJKA-Trainer von einem meiner Senseis wärmstens empfohlen.
Das Training bestand aus je drei Einheiten pro Tag, die zwischen einer und zwei Stunden dauerten.
Am ersten Tag lag der Schwerpunkt auf Kihon und Kumite. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Thema Körperschwerpunkt und Atmung gelegt. Ich musste bei einigen Dingen ganz unweigerlich an Sensei Risto Kiiskilä denken, der ebenfalls großen Wert auf diese beiden Punkte legt. Vor allem die Atmung bei mehreren kurz hintereinander folgenden Techniken sowie das „Sinken“ vor einer schnellen und starken Technik waren die ganze Zeit Thema. Außerdem gab es eine Menge Übungen – alleine und mit ein oder zwei Partnern – zum Thema Hüfteinsatz, sicherer Stand und schnelle Konter (Sen no Sen).
Nach einer kurzen Kihoneinheit stand Tag zwei heute ganz im Zeichen der Kata. Meine Gruppe hat intensiv die beiden Katas Enpi und Kanku-Sho trainiert. Ins Besondere die Sprünge haben uns eine ganze Weile beschäftigt.
Zum krönenden Abschluss erzählte Sensei Büki davon, wie hart das Training früher bei den japanischen Meistern gewesen sei und wir durften eine kleine Kostprobe mit ca. 300 Wiederholungen einer Gyaku-Zuki-Kombination erleben ;). Ich bin ja totaler Fan von solchen Aktionen und mit der richtigen Atmung ist man danach zwar völlig nassgeschwitzt aber nicht außer Atem.
Zusammenfassend – ich habe zwei großartige und sehr intensive Trainingstage hinter mir!
Bilder gibts wie üblich auf der zugehörigen Bilderseite.
Heute war ich mal wieder bei Torii trainieren. Da ich etwas eher da war, konnte ich je einmal Bassai-Dai, Jion und Enpi laufen.
Das Training sah dann wie folgt aus
Heute habe ich wieder die Großen trainiert. Da am 12.10.2014 wieder Prüfungen anstehen sind wir das komplette Prüfungsprogramm durchgegangen. Im Anschluss bin ich noch einige Male Bassai Dai, Jion und Enpi gelaufen.