- Erste Trainingseinheit: Prüfungsvorbereitung (Kihon und Kata)
- Zweite Trainingseinheit: Prüfungsvorbereitung (Kata und Kumite), Vorprüfung
- 2x 20 Liegestütze auf Fäusten
Abgesehen von dem kleinen Hänger am Donnerstag ist die Woche gut gelaufen. Achzig Liegestütze pro Laufrunde sind inzwischen gut zu schaffen. Auch merke ich, dass sich so langsam eine Routine einstellt. Das ist super weil mein Körper sich an die regelmäßige zusätzliche Belastung zu gewöhnen scheint. Neben der Ausdauer war auch besonders das Katatraining sehr erfolgreich. Den Ablauf von Jion und Bassai Dai habe ich drauf und die Tekki Shodan ist denke ich vorzeigbar.
Am nächsten Wochenende findet ein Wochenendlehrgang mit Sensei Axel Dziersk (5. Dan) und das 22. Freitaler Kataturnier statt. Deshalb werde ich zu Gunsten von Kata und Kumitetraining das Laufen etwas zurückstellen. Außerdem muss ich noch einmal intensiv einige Elemente des Kihonprüfungsprogramms für den 3. Kyu durchgehen.
Zusätzlich nehme ich mir vor, jeden Morgen und jeden Abend 20 Liegestütze auf Fäusten zu machen.
2x 20 (kurze Pause) Liegestütze auf Fäusten
(Und ca. ca. 3 Stunden Wandern – 8 neue Caches :))
Beim Kumitetraining hab ich noch einmal eine der Kombinationen angepasst.
Zuki Chudan: Zenkutsu-Dachi nach links, Soto-Uke, Ura-Mawashi-Geri
Aus der für heute geplanten Achterrunde ist nur eine Vierer- geworden. Das klamm-kalte Wetter hat sich mit meinem sonst recht schwachbrüstigen inneren Schweinehund verbunden und so war bereits nach der Hälfte der ersten Runde klar, dass dieser heute wohl keine weitere folgen würde. Zumindest bei den Liegestützen konnte ich den Trainingsplan einhalten.
Das hat ja alles richtig gut geklappt. In den 3,5 Trainingseinheiten Karate lag der Schwerpunkt klar auf der kommenden Prüfung. Ich habe weiter meine Tekki Shodan verbessert, bin einige Male die Jion gelaufen und der Ablauf der Bassai Dai ist soweit auch klar. Meine Experimente mit den Laufgewichten waren sehr interessant. Wie bereits geschrieben strengt das deutlich mehr an als ohne. Ich werde künftig aber meinen Gelenken zu Liebe nur einmal pro Woche damit Laufen und es vorerst auch bei der Hälfte der möglichen Gewichtsbestückung belassen.
In der morgen beginnenden 40. KW nehme ich mir wieder 3 Karateeinheiten vor. Dabei werde ich mich in den jeweils zweiten Einheiten auf Kumite konzentrieren und nebenbei natürlich auch weiterhin die drei Katas üben. Beim Laufen sollten es 2x 8 km sein und einmal 4 (mit Gewichten). Die Anzahl der Liegestütze werde ich weiter sukzessive steigern. In Summe sollten es während jeder Laufeinheit nun mindestens 70 werden.
… unsere heutigen Wanderrunde (ca. 4h) hat uns 23 neue Caches eingebracht :).
… ähnlich wie gestern – eine Runde mit ca. 700 g pro Bein, ein paar mehr Liegestütze, aber keine Dehnung.
Heute bin ich die erste komplette Runde mit Gewichtsmanschetten an den Füßen gelaufen. Wie bereits angekündigt hab ich zunächst mit der Hälfte (ca. 700 g pro Bein) begonnen. Es ist schon erstaunlich, wie sehr viel anstrengender das ist.
Die einarmigen werde ich künftig vor dem Laufen machen. Vielleicht verdienen sie dann irgendwann auch den Namen Liegestütze ;).
Heute bin ich zum ersten Mal mit Gewichtsmanschetten an den Füßen gelaufen. Das Gewicht lässt sich variieren. Ich hab aber nur eine kleine Runde mit der vollen Bestückung (1,4 kg pro Bein) gedreht. Da kommt man ganz schön ins Schwitzen. Für die normale Runde werd‘ ich wohl erst einmal mit der Hälfte beginnen.
Leider konnte am Freitag kein Training stattfinden. Das habe ich mit einer extragroßen Ausdauereinheit kompensiert :).
In der kommenden Woche geht es nun wieder mit vollem Elan zur Sache.
Ich will außerdem mal mit Fußgewichten experimentieren.
sind wir zuvor noch über drei Stunden Wandern und „durch den Wald krauchen“ gewesen. Dabei sind 13 neue Caches rausgesprungen ;).
Für die anstehende Prüfung und das kommende Turnier habe ich mich nun auf Kombinationen für Kihon-Ippon- bzw. Jiyu-Ippon-Kumite festgelegt. Ich gehe im Folgenden jeweils davon aus, dass der Angreifer zu Beginn mit dem linken Fuß vorn steht und mit dem rechten Arm bzw. dem rechten Bein angreift. Natürlich funktionieren die Techniken auch für die anderen Seite.