Eigentlich wäre das 4. Gymondo-Cardiotraining dieser Woche am Samstag dran gewesen. Samstag bin ich aber auf der Amiga 40 und da habe ich ganz sicher andere Dinge im Sinn 😉. Also hab ich das Workout ein paar Tage vorgezogen.

Eigentlich wäre das 4. Gymondo-Cardiotraining dieser Woche am Samstag dran gewesen. Samstag bin ich aber auf der Amiga 40 und da habe ich ganz sicher andere Dinge im Sinn 😉. Also hab ich das Workout ein paar Tage vorgezogen.

Heute hab es dreimal Training:




… und wieder etwas geführtes Gymondo-Cardio-Training am Abend …

Dem einen oder anderen ist es vielleicht aufgefallen – hier ist wieder deutlich mehr los. Die letzte Zeit war für mich etwas weniger trainingsintensiv. Das hatte mehrere Gründe. Zum einen habe ich über drei Jahre mit den Nachwirkungen meines gebrochenen Zehs gekämpft und zum Anderen gab es ein paar Prioritätsverschiebungen ;).
Nun ist der Fuß wieder halbwegs in Ordnung und die „Prioritätsverschiebung“ hat sich eingespielt.
Nun gilt es, die in der Zwischenheit angesammelten Pfunde und die schlechte Kondition anzugehen. Neben dem obligatorischen Karate- und Iaidotraining ist jetzt also wieder regelmäßiges Cardio- und Lauftraining angesagt – gemeinsam mit Nicola.
Wie bereits geschrieben laufe ich nun nicht mehr auf dem Ballen, sondern auf dem Mittelfuß und das klappt super. Die letzten beiden Läufe haben sich sehr gut angefühlt und ich werde die Strecke von Mal-zu-Mal steigern, bis ich wieder beim Halbmarathon angekommen bin.
Im Iaido steht bald die nächste Prüfung an (1. Dan). Nachdem Sensei Axel mich am Freitag nach meiner nächsten Prüfungskata gefragt hat und ich etwas ratlos war, werde ich mir wieder ein bis drei Fokuskatas vornehmen, sobald die Iaido-Prüfung geschafft ist.
Nachdem ich gestern zusammen mit einem Schüler zwei Stunden bei Sensei Axel in Berlin Karate trainiert habe war heute wieder Cardiotraining an der Reihe.

Heute war ich wieder einmal bei Sensei Axel in Berlin und hatte einen unserer Schüler dabei.
Das Training war gewohnt abwechslungsreich. Neben einigen Korrekturen gab es auch diverses Neues, wie zum Beispiel eine etwas ungewohnte, aber sehr plausible Anwendung der dritten und vierten Technik der Kata Jitte.
Nach dem Training waren wir in großer Runde noch beim Griechen und kurz nach Mitternacht war ich wieder zu Hause
Heute stand das zweite Gymondo-Training und Joggen im großen Garten auf dem Plan.
Das Cardiotraining hab ich am Mittag alleine absolviert und Joggen waren Nicola und ich am Nachmittag im großen Garten.
Meine Bauch- und Oberschenkelmuskeln spüre ich inzwischen sehr deutlich – so muss das sein.



Ab heute gibt es zusätzlich regelmäßig Cardiotraining! Ich muss meine Kondition wieder in den Griff bekommen. 👊😁👍
Das Gymondo-Programm mit dem ich beginne heißt „Cardio Core 2“.
Nach 2,5 Stunden Karate war das erste Gymondo-Workout doch etwas herausfordernd.

Nach einer halbem Ewigkeit war ich heute zum ersten Mal wieder eine kleine Runde Joggen.
Vor gut drei Jahren hatte ich mir den Zeh gebrochen. Das hatte zu einer Fehlbelastung des Vorderfußes geführt. Ballenlauf mit Barfußschuhen ist nun nicht mehr die beste Variante. Mein Orthopäde hat mir empfohlen, eine Laufbandanalyse zu machen, einen passenden, gut gepolsterten Laufschuhe zu kaufen und fortan auf dem Mittelfuß zu laufen.
Gesagt getan war ich heute zum ersten Mal mit meinen brandneuen „Saucony – RIDE 18 – SHADOW/VIZI“ auf dem Bahndamm unterwegs – nur eine kleine lockere Runde zum Ausprobieren. Die Schuhe sind Klasse aber an den neuen Laufstil muss ich mich erst noch gewöhnen.

Heute hat das Dojo Daibutso Annaberg sein 35-jähriges Jubiläum gefeiert. Geladen war Fiore Tartaglia – 7. Dan und bekannter Buchautor.
Ich kenne den guten Fiore jetzt bereits einige Jahre. 2019 war ich mit Sensei Axel, Walther und Peggy in Japan und wie der Zufall es wollte war auch Fiore Teil unserer Reisegruppe.

Da der Termin schon eine halbe Ewigkeit feststand und völlig klar war, dass wir an dem Tag bei unseren Freunden in Annaberg sein werden musste ein zeitgleich stattfindender, aber recht kurzfristig angesetzter Lehrgang mit André Bertel für uns leider ausfallen.
Das Lehrgangsthema war Spannung-Entspannung, Koordination und Dai/Sho. Alles Dinge, die wir bei uns im Dojo regelmäßig trainieren. Und so kam es dann auch, dass eine der Übungen Blöcke mit gleichzeitigem Zuki (Deai), mit der sich viele der Anwesenden recht schwer taten, für uns und vor allem auch für unsere Schüler so gar kein Problem war. (Zwei unserer Schüler wurden sogar als positives Beispiel herausgestellt. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig stolz war.)
Als Ähnliches dann in die Bassai Dai eingebaut wurde musste ich mich aber doch etwas konzentrieren ;).
Nicola und ich haben uns abgewechselt und so konnte jeder jeweils eine Unter- und eine Oberstufeneinheit trainieren.
Nach dem Training ging es dann in die Partylocation, wo wir eine kleine Iaido-Vorführung gezeigt haben.
Wir hatten einen tollen Tag und wünschen Thomas und Thilo vom Daibutso Annaberg weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
Auf unserer Dojoseite gibt es ebenfalls einen kleinen Bericht zum Jubilehrgang:







Am letzten Gasshukutag gab es noch einmal drei Trainingseinheiten. Los ging es mit der Kata Kanku Sho bei Toribio Osterkamp. Hier gibt es einige kleinere Änderungen bezüglich der JKA-Standardisierung und eine wie ich finde recht große.
Toribio fragte in die Runde, wie viele Sprünge es in der Kanku Sho denn gäbe. Wohl wissend, dass viele den „Sprung“ in den tiefen Kokutsu-Dachi mit Gedan-Shuto-Uke nicht als Sprung auf dem Schirm haben, habe ich also drei Finger gezeigt. Daraufhin sollte ich sie aufzählen und direkt vorführen – nichts leichter als das 😅. Zum Glück geht es beiden Füßen inzwischen deutlich besser und so hab ich mich denke ich nicht blamiert und ein zustimmendes Nicken erhalten 😉. Doch dann kam das große ABER. Der große Sprung, an den wohl jeder zuerst denkt, wenn es um Kanku Sho geht, ist keiner mehr. Stattdessen soll nur noch der Mikazuki-Geri in die Hand gefolgt von einer schnellen Drehung in die Endposition erfolgen. Diese Änderung ist mir tatsächlich völlig neu. Zwar war mir in Tschechien durchaus aufgefallen, dass keiner der Trainer den Sprung ausgeführt hat, ich hatte aber angenommen, dass sie nur den Fokus jeweils nicht darauf legen wollten. Beim „Kaffee-Talk“ zum Thema Kata-Standardisierung meinte jemand, dass die meisten Änderungen auf das Alter der großen Meister zurückzuführen seien. Spätestens an dieser Stelle scheint mir diese Theorie durchaus plausibel. Ich finde dass die Kata damit ein ganz wichtiges Alleinstellungsmerkmal verloren hat. Der Sprung war zudem eine gute Vorbereitung auf den nochmals krasseren solchen in der Unsu. Schade!
Das Training bei Toribio war trotzdem wie immer großartig.
Der Dojoleitertag am 07.03.2026 findet übrigens in Berlin bei unseren Freunden vom Tonbo-Dojo statt. Schade, dass die Bereitschaft unseres Dojos, den Tag in Bannewitz auszurichten, vom DJKB vollständig ignoriert wurde.
In den letzten beiden Einheiten standen noch einmal die beiden japanischen Instruktoren „Taniyama Takuya“ und „Hirose Hikaru“ vorn. Bei Taniyama-Sensei ging es erneut intensiv um Technik während in der letzten Einheit Kumite im Vordergrund stand.
Nach dem letzten Training haben wir dann schon einmal den Pavillon abgebaut und nach einer richtig guten Pizza ging es zur Anschluss-Party.




Das DJKB-Gasskuku 2025 war wirklich gut organisiert. Der Ort selbst war sagen wir OK, aber das Event war der Hammer. Das Training, die Hallen, die Versorgung, die neuen Kaffee-Talks – das alles hat richtig viel Spaß gemacht. Vielen Dank an den TV-Wehen für die Ausrichtung in diesem Jahr.
Alle Posts zum DJKB-Gasshuku 2025 in Taunusstein findest Du in chronologischer Reihenfolge unter #djkbGasshuku2025 oder auf der Themenseite zum DJKB-Gasshuku 2025
Heute war der bisher mit Abstand anstrengenste Tag. Zum einen war es deutlich wärmer als an den Tagen zuvor und zum anderen gab es Nijushiho-Training bei Thomas Schulze, Beingedächtnisstraining (unter anderem) bei Toribio Osterkamp und Reaktionstraining bei Pascal Senn.



Aus allen Trainings konnte ich viel mitnehmen und werde es in den kommenden Trainings im Dojo einbauen 😏



Im Anschluss fand der längste „Kaffee-Talk“ dieses Gasshukus statt. Zusammen mit Andreas Klein wurde über das Thema Karate zur Verteidigung und Kata diskutiert. Auch hier gab es die ein oder andere gute Anregung.
Dann ging es zum traditionellen Gasshuku-Essen mit der Campinggruppe.
Ich muss sagen, dass ich heute den bisher größten Spass hatte. Und übrigens – meinem linke Fuß geht es deutlich besser.
Oss und bis morgen.
Alle Posts zum DJKB-Gasshuku 2025 in Taunusstein findest Du in chronologischer Reihenfolge unter #djkbGasshuku2025 oder auf der Themenseite zum DJKB-Gasshuku 2025
Bergfest!
Wie üblich gab es heute nur zwei planmäßige Trainingseinheiten.
In der ersten ging es um die Kata Sochin bei Taniyama Takuya. Nachdem ich mich beim letzten Mal etwas zu weit links hingestellt und beim Reihensortieren in der letzten Reihe gelandet bin, hab ich mich heute in weit nach rechts in die erste Reihe gestellt. Und was soll ich sagen – ich stand am Ende direkt vor dem Sensei in der Mitte der ersten Reihe. Und was soll ich noch sagen, er hat mir zugenickt, nachdem er geschaut hatte, ob seine Übungsidee richtig umgesetzt wurde 😅.

In der zweiten Einheit mit Hirose Hikaru wurde vor allem das Zusammenspiel von Unter- und Oberkörper trainiert.
Beide Trainings waren sehr gut und lehrreich.
Was ich aber bereits bei der Begrüßung vor der ersten Einheit feststellen musste ist, dass mein linker Fuß den harten gestrigen Mawashi-Geri-Block nicht ganz so gut verkraftet hat. Es ist sicher nur eine ganz leichte Prellung, aber ordentliches Seiza geht gerade nur unter Schmerzen. Irgendwie hab ich es mit den Füßen 🤪. Morgen ist das aber bestimmt schon wieder weg.

Am Nachmittag fand kein Training statt. Eigentlich hatten wir geplant, ins örtliche Schwimmbad zu gehen. Aber das Wetter hat uns etwas veralbert. Als wir losfahren wollten wurde es bewölkt und kühl. Also waren wir stattdessen Eisessen. Kaum waren wir gestartet wurde es auch schon wieder warm. Na wenigstens gab es ein wirklich sehr gutes Eis.
Morgen gibt es wieder drei Einheiten und wenn ich mir den Trainerplan anschaue, dann wird das wohl ein anstrengender Tag.
Oss und bis morgen.
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Auch der zweite Tag begann wie üblich mit der Kata-Einheit. Dieses Mal war Chinte an der Reihe. Andy Klein hat diese für ihn typisch von der kämpferischen Seite betrachtet und in mehrere Teile zerlegt, die einzeln aus dieser Sicht trainiert wurden. Leider war nicht genug Zeit für Partnerübungen.




Nach dem Frühstück ging es für mich mit der zweiten Einheit bei Julian Chees weiter. Hier wurde eine längere Partnerübung bei vielen Partnerwechseln Stück für Stück aufgebaut. Ich hatte bei meinen Trainingspartnern leider nur wenig Glück. Nur die letzten beiden, „der große Thomas“ 😉 und eine ältere Dame, die ich zunächst unterstätzt hatte, waren gute „Gegner“.
In der dritten und für heute letzten Einheit ging es bei Hirose Hikaru unter anderem darum, den Körper in der korrekten Linie zu halten.
Im Anschluss gab es wieder eine Kaffeerunde – dieses Mal mit Marcus Rues zum Thema neue Prüfungs- und Wettkampfordnung. Bereits beim Dojoleitertag wurde das Thema ja besprochen. Hauptpunkt ist, eher mit Jiyu-Kumite zu beginnen. Ab dem 4. Kyu wird neben Jiyu-Ippon-Kumite auch Freikampf im Prüfungsprogramm stehen. Und auch der Kihonteil soll Kombinationen bekommen, die darauf vorbereiten. Das ist eine sehr gute Entwicklung und passt gut dazu, wie wir es bei uns im Dojo bereits seit einer ganzen Weile praktizieren. Zu meiner großen Freude wird der Pflicht-Keri-Konter beim Kihon- und Jiyu-Ippon-Kumite nun doch nicht aus dem Prüfungsprogramm entfernt.
Nach dem Talk ging es noch kurz zum Essenshoppen und dann wurde in großer Runde gegrillt. Dabei sind drei unserer Schüler, die zum ersten Mal beim Gasshuku dabei sind, ihre traditionelle neu gelernte Kata (in diesem Fall Tekki 1) gelaufen.
Nun gehts ins Bett, denn morgen geht es schon wieder um 7 Uhr (UM SIEBEN UHR) los 😉.
Oss und bis morgen.
Alle Posts zum DJKB-Gasshuku 2025 in Taunusstein findest Du in chronologischer Reihenfolge unter #djkbGasshuku2025 oder auf der Themenseite zum DJKB-Gasshuku 2025
Eine Stunde vor dem Aufstehen – um 7 Uhr (UM SIEBEN UHR) stand ich bei Julian Chees in der ersten Kataeinheit. Das Thema war Gojushiho Dai. Wenn ich mich nicht irre hat Julian damit im letzten Jahr in Japan gewonnen.



Dann gab es erst einmal Frühstück.
In der zweiten Einheit hab ich zum ersten Mal bei Taniyama Takuya trainiert. Er hat einen sympathischen Eindruck gemacht und überwiegend Grundlagentraining mit Übungen zur Masseverschiebung und Kontraktion/Expansion gemacht.

Die letzte heutige Einheit fand beim Nationnalcoach Thomas Schulze statt. Neben dem inzwischen üblichen (nichts desto weniger guten und wichtigen) „Pushen“-Training, wurde im zweiten Teil eine coole Partnerübung aufgebaut.



Nach meiner letzten Einheit fand in der Mensa „Kaffee genießen, Impulse mitnehmen“-Gespräch mit Pascal Senn zum Thema „JKA-Kata-Standards in den Heian und Sentai Katas“ statt. Demnächst gibt es vom DJKB Videos zu den Änderungen und vielleicht auch Listen zu den einzelnen Katas.
Der Tag endete mit einem Ländervergleichskampf und tollen artfremden Vorführungen (Rhönrad und Judo) – eine gelungene Sache.



Dann gab es Abendessen und nun gehts gleich ins Bett. Schließlich steht morgen früh um 7 (UM SIEBEN) die nächste Kataeinheit auf dem Programm.
Oss und bis morgen.
Alle Posts zum DJKB-Gasshuku 2025 in Taunusstein findest Du in chronologischer Reihenfolge unter #djkbGasshuku2025 oder auf der Themenseite zum DJKB-Gasshuku 2025
Der Weg von Bannewitz nach Taunusstein führte uns nahezu an Büdingen vorbei. Die Anreise zum diesjährigen Gasshuku ließ sich also perfekt mit einem Besuch bei meiner Tante und meiner Cousine verbinden. Von dort waren es nur noch gut eineinhalb Stunden.




Der Camperplatz ist super – genug Platz für Mobil und Pavilion und die Zeltwiese schließt sich direkt an. Bis zur Halle und dem Festgelände sind es wenige Minuten. Und natürlich sind bereits viele bekannte und gemochte Menschen hier.
Das macht alles einen sehr guten und gut organisierten Eindruck.
Die Planung der Trainingseinheiten gefällt mir allerdings so gar nicht. Früh um 7 (UM SIEBEN UHR) habe ich meine erste Einbeit. Das wird hart. Also geht es heute zeitig ins Bett. Kurz nach 6 klingelt ja schon der Wecker 😅
Oss und bis morgen.
Alle Posts zum DJKB-Gasshuku 2025 in Taunusstein findest Du in chronologischer Reihenfolge unter #DjkbGasshuku2025 oder auf der Themenseite zum DJKB-Gasshuku 2025
Themenbeitrag zum DJKB-Gasshuku 2025 in Taunusstein.

Alle Posts sind auch unter dem Hashtag #DjkbGasskuku2025 und natürlich im Blog zu finden.
Der Weg von Bannewitz nach Taunusstein führte uns nahezu an Büdingen vorbei. Die Anreise zum diesjährigen Gasshuku ließ sich also perfekt mit einem Besuch bei meiner Tante und meiner Cousine verbinden. Von dort waren es nur noch gut eineinhalb Stunden.




Der Camperplatz ist super – genug Platz für Mobil und Pavilion und die Zeltwiese schließt sich direkt an. Bis zur Halle und dem Festgelände sind es wenige Minuten. Und natürlich sind bereits viele bekannte und gemochte Menschen hier.
Das macht alles einen sehr guten und gut organisierten Eindruck.
Die Planung der Trainingseinheiten gefällt mir allerdings so gar nicht. Früh um 7 (UM SIEBEN UHR) habe ich meine erste Einbeit. Das wird hart. Also geht es heute zeitig ins Bett. Kurz nach 6 klingelt ja schon der Wecker 😅
Oss und bis morgen.
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Eine Stunde vor dem Aufstehen – um 7 Uhr (UM SIEBEN UHR) stand ich bei Julian Chees in der ersten Kataeinheit. Das Thema war Gojushiho Dai. Wenn ich mich nicht irre hat Julian damit im letzten Jahr in Japan gewonnen.



Dann gab es erst einmal Frühstück.
In der zweiten Einheit hab ich zum ersten Mal bei Taniyama Takuya trainiert. Er hat einen sympathischen Eindruck gemacht und überwiegend Grundlagentraining mit Übungen zur Masseverschiebung und Kontraktion/Expansion gemacht.

Die letzte heutige Einheit fand beim Nationnalcoach Thomas Schulze statt. Neben dem inzwischen üblichen (nichts desto weniger guten und wichtigen) „Pushen“-Training, wurde im zweiten Teil eine coole Partnerübung aufgebaut.



Nach meiner letzten Einheit fand in der Mensa „Kaffee genießen, Impulse mitnehmen“-Gespräch mit Pascal Senn zum Thema „JKA-Kata-Standards in den Heian und Sentai Katas“ statt. Demnächst gibt es vom DJKB Videos zu den Änderungen und vielleicht auch Listen zu den einzelnen Katas.
Der Tag endete mit einem Ländervergleichskampf und tollen artfremden Vorführungen (Rhönrad und Judo) – eine gelungene Sache.



Dann gab es Abendessen und nun gehts gleich ins Bett. Schließlich steht morgen früh um 7 (UM SIEBEN) die nächste Kataeinheit auf dem Programm.
Oss und bis morgen.
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Auch der zweite Tag begann wie üblich mit der Kata-Einheit. Dieses Mal war Chinte an der Reihe. Andy Klein hat diese für ihn typisch von der kämpferischen Seite betrachtet und in mehrere Teile zerlegt, die einzeln aus dieser Sicht trainiert wurden. Leider war nicht genug Zeit für Partnerübungen.




Nach dem Frühstück ging es für mich mit der zweiten Einheit bei Julian Chees weiter. Hier wurde eine längere Partnerübung bei vielen Partnerwechseln Stück für Stück aufgebaut. Ich hatte bei meinen Trainingspartnern leider nur wenig Glück. Nur die letzten beiden, „der große Thomas“ 😉 und eine ältere Dame, die ich zunächst unterstätzt hatte, waren gute „Gegner“.
In der dritten und für heute letzten Einheit ging es bei Hirose Hikaru unter anderem darum, den Körper in der korrekten Linie zu halten.
Im Anschluss gab es wieder eine Kaffeerunde – dieses Mal mit Marcus Rues zum Thema neue Prüfungs- und Wettkampfordnung. Bereits beim Dojoleitertag wurde das Thema ja besprochen. Hauptpunkt ist, eher mit Jiyu-Kumite zu beginnen. Ab dem 4. Kyu wird neben Jiyu-Ippon-Kumite auch Freikampf im Prüfungsprogramm stehen. Und auch der Kihonteil soll Kombinationen bekommen, die darauf vorbereiten. Das ist eine sehr gute Entwicklung und passt gut dazu, wie wir es bei uns im Dojo bereits seit einer ganzen Weile praktizieren. Zu meiner großen Freude wird der Pflicht-Keri-Konter beim Kihon- und Jiyu-Ippon-Kumite nun doch nicht aus dem Prüfungsprogramm entfernt.
Nach dem Talk ging es noch kurz zum Essenshoppen und dann wurde in großer Runde gegrillt. Dabei sind drei unserer Schüler, die zum ersten Mal beim Gasshuku dabei sind, ihre traditionelle neu gelernte Kata (in diesem Fall Tekki 1) gelaufen.
Nun gehts ins Bett, denn morgen geht es schon wieder um 7 Uhr (UM SIEBEN UHR) los 😉.
Oss und bis morgen.
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Bergfest!
Wie üblich gab es heute nur zwei planmäßige Trainingseinheiten.
In der ersten ging es um die Kata Sochin bei Taniyama Takuya. Nachdem ich mich beim letzten Mal etwas zu weit links hingestellt und beim Reihensortieren in der letzten Reihe gelandet bin, hab ich mich heute in weit nach rechts in die erste Reihe gestellt. Und was soll ich sagen – ich stand am Ende direkt vor dem Sensei in der Mitte der ersten Reihe. Und was soll ich noch sagen, er hat mir zugenickt, nachdem er geschaut hatte, ob seine Übungsidee richtig umgesetzt wurde 😅.

In der zweiten Einheit mit Hirose Hikaru wurde vor allem das Zusammenspiel von Unter- und Oberkörper trainiert.
Beide Trainings waren sehr gut und lehrreich.
Was ich aber bereits bei der Begrüßung vor der ersten Einheit feststellen musste ist, dass mein linker Fuß den harten gestrigen Mawashi-Geri-Block nicht ganz so gut verkraftet hat. Es ist sicher nur eine ganz leichte Prellung, aber ordentliches Seiza geht gerade nur unter Schmerzen. Irgendwie hab ich es mit den Füßen 🤪. Morgen ist das aber bestimmt schon wieder weg.

Am Nachmittag fand kein Training statt. Eigentlich hatten wir geplant, ins örtliche Schwimmbad zu gehen. Aber das Wetter hat uns etwas veralbert. Als wir losfahren wollten wurde es bewölkt und kühl. Also waren wir stattdessen Eisessen. Kaum waren wir gestartet wurde es auch schon wieder warm. Na wenigstens gab es ein wirklich sehr gutes Eis.
Morgen gibt es wieder drei Einheiten und wenn ich mir den Trainerplan anschaue, dann wird das wohl ein anstrengender Tag.
Oss und bis morgen.
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Heute war der bisher mit Abstand anstrengenste Tag. Zum einen war es deutlich wärmer als an den Tagen zuvor und zum anderen gab es Nijushiho-Training bei Thomas Schulze, Beingedächtnisstraining (unter anderem) bei Toribio Osterkamp und Reaktionstraining bei Pascal Senn.



Aus allen Trainings konnte ich viel mitnehmen und werde es in den kommenden Trainings im Dojo einbauen 😏



Im Anschluss fand der längste „Kaffee-Talk“ dieses Gasshukus statt. Zusammen mit Andreas Klein wurde über das Thema Karate zur Verteidigung und Kata diskutiert. Auch hier gab es die ein oder andere gute Anregung.
Dann ging es zum traditionellen Gasshuku-Essen mit der Campinggruppe.
Ich muss sagen, dass ich heute den bisher größten Spass hatte. Und übrigens – meinem linke Fuß geht es deutlich besser.
Oss und bis morgen.
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Am letzten Gasshukutag gab es noch einmal drei Trainingseinheiten. Los ging es mit der Kata Kanku Sho bei Toribio Osterkamp. Hier gibt es einige kleinere Änderungen bezüglich der JKA-Standardisierung und eine wie ich finde recht große.
Toribio fragte in die Runde, wie viele Sprünge es in der Kanku Sho denn gäbe. Wohl wissend, dass viele den „Sprung“ in den tiefen Kokutsu-Dachi mit Gedan-Shuto-Uke nicht als Sprung auf dem Schirm haben, habe ich also drei Finger gezeigt. Daraufhin sollte ich sie aufzählen und direkt vorführen – nichts leichter als das 😅. Zum Glück geht es beiden Füßen inzwischen deutlich besser und so hab ich mich denke ich nicht blamiert und ein zustimmendes Nicken erhalten 😉. Doch dann kam das große ABER. Der große Sprung, an den wohl jeder zuerst denkt, wenn es um Kanku Sho geht, ist keiner mehr. Stattdessen soll nur noch der Mikazuki-Geri in die Hand gefolgt von einer schnellen Drehung in die Endposition erfolgen. Diese Änderung ist mir tatsächlich völlig neu. Zwar war mir in Tschechien durchaus aufgefallen, dass keiner der Trainer den Sprung ausgeführt hat, ich hatte aber angenommen, dass sie nur den Fokus jeweils nicht darauf legen wollten. Beim „Kaffee-Talk“ zum Thema Kata-Standardisierung meinte jemand, dass die meisten Änderungen auf das Alter der großen Meister zurückzuführen seien. Spätestens an dieser Stelle scheint mir diese Theorie durchaus plausibel. Ich finde dass die Kata damit ein ganz wichtiges Alleinstellungsmerkmal verloren hat. Der Sprung war zudem eine gute Vorbereitung auf den nochmals krasseren solchen in der Unsu. Schade!
Das Training bei Toribio war trotzdem wie immer großartig.
Der Dojoleitertag am 07.03.2026 findet übrigens in Berlin bei unseren Freunden vom Tonbo-Dojo statt. Schade, dass die Bereitschaft unseres Dojos, den Tag in Bannewitz auszurichten, vom DJKB vollständig ignoriert wurde.
In den letzten beiden Einheiten standen noch einmal die beiden japanischen Instruktoren „Taniyama Takuya“ und „Hirose Hikaru“ vorn. Bei Taniyama-Sensei ging es erneut intensiv um Technik während in der letzten Einheit Kumite im Vordergrund stand.
Nach dem letzten Training haben wir dann schon einmal den Pavillon abgebaut und nach einer richtig guten Pizza ging es zur Anschluss-Party.




Das DJKB-Gasskuku 2025 war wirklich gut organisiert. Der Ort selbst war sagen wir OK, aber das Event war der Hammer. Das Training, die Hallen, die Versorgung, die neuen Kaffee-Talks – das alles hat richtig viel Spaß gemacht. Vielen Dank an den TV-Wehen für die Ausrichtung in diesem Jahr.
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Relativ spontan haben wir uns heute entschieden, bereits nach der Kataeinheit die Heimreise anzutreten. Für mich gab es daher heute kein Training mehr. Das ist aber nicht so schlimm, da die letzte Einheit beim CZ-Gasshuku eigentlich immer Teamkata bedeutet. Das war nie so richtig mein Ding.



Auf der Heimheise haben wir kurz in Ústí halt gemacht und uns noch ein letztes Mal leckers tschechisches Essen gegönnt.
Das diesjährige CZ-Gasshuku war in doppelter Hinsicht kürzer als alle vorherigen. Zum einen sind wir später angereist und zum anderen haben wir uns tageweise bei der Kata-Einheit abgewechselt.
Trotzdem war es eine tolle Woche mit vielen kleinen neuen Impulsen.
Als Nächstes steht in zweieinhalb Wochen das DJKB-Gasshuku auf dem Programm.
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